Tourismus
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GWDA
Piła liegt im Unterlauf von Gwda. Durch die Stadt fließt der Fluss wegen des niedrigen Neigung langsam, mäandernd. Gut ausgebildete Mäander der Gwda sind insbesondere hinter Piła (in der Umgebung von Kalina, Motylewo und Byszki) zu sehen. Die Länge des Flusses innerhalb der Stadtgrenzen ist fast 30 km.

R. Judycki
STANISŁAW STASZIC-STADTPARK
Der historische Stadtpark, dessen ältester Teil aus dem Jahre 1900 stammt, ist ein bezaubernder Ort, unter Denkmalpflege. Eine reichhaltige Ansammlung von verschiedenen Arten von Bäumen und Sträuchern. Hier wachsen u.a. ein Ginkgobaum, eine Schindeleiche, eine Sumpfeiche und Silberahorne, die in Kanada beheimatet sind (aus ihnen wurde der bekannte Ahornsirup zubereitet). Bemerkenswert ist eine kunstvolle eiserne Laube am Teich in der Tiefe des Parks. Einen besonderen Reiz haben Brücken mit schmiedeeisernen Geländer, Pergolen und der fließende Bach. Am Rande des Parks steht ein Fachwerkgebäude, das ehemalige Schützenhaus, jetzt Gästehaus und Restaurant.
Der kürzlich renovierte Park hat viele Spazierwege sowie ein sicherer Spielplatz für Kinder, kombiniert mit einem „grünen“ Labyrinth. Der Park ist ein idealer Ort für Treffen und Erholung. In den Sommermonaten finden hier Musikkonzerte im Freien, unter dem Namen „Treffen im Park“ statt, sehr beliebt bei Bewohnern und Besuchern von Piła. Auch Yoga-Liebhaber finden hier etwas für sich - „Yoga im Park“ ist ein weiteres Sommerangebot in Piła.


R. Judycki
PARK AUF DER INSEL
In den Jahren 1976-1978 wurde auf einer sumpfigen Insel zwischen den beiden Flussarmen ein Park von etwa 10 Hektar errichtet. Heute, „das Herz von Piła“ genannt, wird der „Park auf der Insel“ im Sommer zu einem Zentrum der kulturellen Events und Unterhaltungsveranstaltungen. Hier finden Konzerte, Feste, Sportveranstaltungen sowie Schlachtnachstellungen statt. Strand, Palmen, Meeressand, Kanu-Hafen - bilden ein weiteres Erholungsangebot auf der Insel. Die Stadtbewohner genießen gern den Strand im Sommer und entspannen sich beim Sonnenbad. Die Wettbewerbe und Spiele, die hier veranstaltet werden, ziehen auch Kinder an.

D. Majewski
SEEN
Die Natur hat die Stadt mit einem Kranz von kleinen, sauberen Waldseen umgeben. Der meist
frequentierte, nicht nur im Sommer, ist der kristallklare See Płocie im nord-östlichen Teil der Stadt.
Die Beherbergungseinrichtungen des Erholungszentrums Płotki, die Verleihmöglichkeiten für Wassersportgeräte verursachen, dass der Ort bekannt und beliebt ist und die hier verbrachten Sommerlager und Urlaubsaufenthalte unvergesslich bleiben.
Die Fans von Radfahren schätzen die Tatsache, dass zum See ein Radweg von der Innenstadt führt. Jedes Jahr besuchen Tausende von Bewohnern und Touristen aus ganz Polen die Freibäder bei Piła.

R. Judycki
SCHUTZGEBIET KUŹNIK
Ein echtes Juwel ist das im nord-westlichen Teil der Stadt liegende Landschaftsschutzgebiet Kuźnik, seit 1959 unter Naturschutz. Es ist eines der interessantesten und wertvollsten Naturgebiete der Region. Die 96 Hektar werden wegen der außergewöhnlichen Landschaft geschützt, die vor Jahrhunderten als Folge der Gletscheraktivität entstand. Das Schutzgebiet umfasst zwei Seerinnen: den Rudnickie See, den der Fluss Ruda durchfließt und die Kuźnicka Rinne, die aus kleinen Seen Kuźniczek, Mały Kuźnik und Duży Kuźnik besteht. Zwischen den Rinnen erhebt sich eine Moräne - Góra Cygańska (Zigeunerberg), die einen Panoramablick sowohl auf den See Rudnickie wie auch auf Kuźnik bietet.
Die malerische Landschaft hinterlässt bleibende Eindrücke. Es ist ein Paradies für Naturliebhaber und -beobachter. Ein idealer Ort für Naturuntersuchungen, die im Schutzgebiet eine relativ lange Tradition haben.
STAUSEE ZALEW KOSZYCKI
Gegenüber dem Schutzgebiet Kuźnik befindet sich ein Stausee, der den Bewohnern von Piła sehr gut bekannt ist, Zalew Koszycki - ein Paradies für Angler, die hier ihre Fähigkeiten in zahlreichen Turnieren testen können. Zalew Koszycki lockt auch Fans von Wassersport, Windsurfer, Segler usw.
Im Nordwesten der Stadt erstreckt sich ein anderes wunderschönes Landschaftsschutzgebiet Wielkopolska Dolina Rurzycy.

R. Judycki






